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In den Anfangsjahren der jungen Republik durften die Landwirte, so wie schon während des Ersten Weltkrieges, ihre Produkte nicht frei verkaufen, sondern waren gezwungen, sie an staatliche Stellen zu festgesetzten Preisen abzuliefern. Besonders die Bauern in Niederösterreich und der Steiermark leisteten dagegen hartnäckigen Widerstand. In einigen Fällen kam es zu bewaffneten Konfrontationen mit Volkswehr und Gendarmerie. Obwohl die Bauern dabei jedes Mal eine Niederlage hinnehmen mussten, war durch ihre anhaltende Gegenwehr schließlich die Überwindung der Kriegsökonomie möglich. Die Besiegten haben also schließlich doch gesiegt.
„Kaum ein Verfasser historischer Bücher versteht es, so tief einzudringen in die heimische Regionalgeschichte wie Anton Distelberger.“
Günther Haller in Die Presse am 16.08.2025„Der vergessene Bauernkrieg gibt einen runden Überblick über die heiße Phase bäuerlicher Geschichte.“
Clemens Wieltsch in der BauernZeitung am 21.8.2025„Distelberger schildert die Ereignisse lebendig und verständlich: Man spürt die Spannungen der Zeit und die Hoffnung der Unterdrückten. Dabei geht es vor allem um die Menschen hinter der Geschichte.“
Aus Sonntagsblatt für Steiermark am 11.01.2026„Distelbergers Darstellung ist gründlich recherchiert und mit regionalen Begebenheiten angereichert. Er stützt sich auf zeitgenössische Quellen, Berichte und Dokumente, wodurch die Spannungen und Emotionen jener Jahre greifbar werden.“
Aus „Die Landwirtschaft“ der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer / März 2026