Paschingers freier Fall.

Roman. Klappenbroschur

11,50 

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… Es sei gleich vorhergesagt und verraten: Was Paschinger in kleinlicher Penibilität und Genauigkeit zusammengestellt und aufgelistet hatte, wussten die Oppositionsparteien weit detaillierter und präziser als Paschingers Recherchen es aufdeckten. Die Zeitungen wussten weniger, ahnten aber weit mehr und waren enttäuscht. Die Politik und die Politiker waren verdutzt, überrascht und befremdet, aber in keiner Weise bestürzt oder vor den Kopf gestoßen. Was sie alle nicht wussten und was Maria, seine Frau, auch nur ahnte: Die Ausarbeitung der Anklage, der Chronologie und der Briefe hat Paschinger über Wochen und Monate am Leben erhalten.

Der Roman hat seinen Anlass im Selbstmord des Bankers Gerhard Praschak vor mehr als zwanzig Jahren in Wien. Erzählt wird aber die Geschichte des einfachen Sparkassenbeamten Gerd Paschinger in Erding. Dieser ist auch Parteigünstling, Aufdecker und Verfasser von Dossiers, die nichts bewirken. Auch er nimmt sich das Leben und alle meinen, dass er am Beruf zerbrochen ist.

Die angefügten Pressetexte stammen aus Berichten von Zeitschriften und der Tagespresse.

Rainer Reinisch

Geboren 1933, aufgewachsen in Ferlach im Rosental, Ausbildung zum Architekten, 20 Jahre Stadtbaudirektor der Stadt Braunau am Inn, lebt in Braunau und Teneriffa. Schriftsteller und bildender Künstler.

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