Was darf ich hoffen?

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Bei diesem Essay-Band geht es um Themen des Lebens aus der Sicht eines praktischen Philosophen: Archetypus, Glück, Liebe, Macht, Tod, Geiz und Gier, Verzeihen usw. sind aus dem Leben genommen, wiederholen sich tausendfach und werden – oft mit Bezug auf unsere antiken Vorväter, oft humorvoll – dargelegt, mit Anregungen für das Leben eines jeden Menschen. Dem Anspruch der Allgemeingültigkeit und Allgemeinverbindlichkeit unserer griechischen Vorfahren wird natürlich Rechnung getragen. Die Essay-Form wurde gewählt, um Menschen, die sich im allgemeinen nicht mit Philosophie beschäftigen Denkanstöße zu geben und sie anzuregen, sich mit philosophischen Fragen zu beschäftigen und in interessante Diskussionen einzutreten.
Sie hilft auch, eventuell zur weiteren Beschäftigung mit philosophischen Werken anzuregen.

Wolfgang Pullmann

Wolfgang Pullmann, geb. 1940, Dr. phil., arbeitete als Betriebswirt in internationalen Unternehmen und wirkte als Erwachsenenbildner in Bildungswerken, Schulen und privaten Institutionen. Seit vielen Jahren befasst er ich mit Fragen, die den Menschen und die menschlichen Beziehungen betreffen und führt philosophische Diskurse in seiner „Praxis für angewandte Philosophie“. Seine literarischen Arbeiten umfassen Essay, Erzählung, Kinderbuch und Novelle.

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