Aurelius Polzer

Ein Wegbereiter des Nationalsozialismus im Pressespiegel

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Dass Aurelius Polzer als Exponent der „Los von Rom“- Bewegung und Freund des Georg Ritter von Schönerer in der k.u.k. Monarchie mit seinem pseudoreligiösen Fanatismus und seiner dünkelhaften „Deutschtümlerei“ ein höchst unbequemer Zeitgenosse war, geht aus dieser Biografie hervor. Auch wenn in der vorliegenden Lebensschilderung des strafversetzten Vorarlbergers ein Akzent auf seiner Tätigkeit in Horn und nach seiner erzwungenen Pensionierung ein weiterer Schwerpunkt auf seinen Agitationen in Graz liegt, so wird hier seine sektiererische Mission als Apostat und bornierter Feind des katholischen Klerus anhand der zeitgenössischen Presse präzise ausgeleuchtet. Nicht zuletzt wird seine Vorreiterrolle als herausragender Antisemit minutiös behandelt.

Mag. Dr. Ilse Krumpöck

Geboren 1952 in Bregenz, Realgymnasium, Pädagogische Akademie Feldkirch/Tisis mit Lehramtsprüfung, sechsjährige Lehrtätigkeit an Volks- und Hauptschulen in Bregenz und Wien, Studium der Kunstgeschichte in Wien, langjährige Leiterin des kunsthistorischen Refe-rates im Heeresgeschichtlichen Museum, im Rahmen dieser Tätigkeit zahlreiche Publikationen zu kunst- und zeitgeschichtlich relevanten Themen, Kuratorin diverser fachspezifischer Ausstellungen, Schwerpunkt: Kalter Krieg und Eiserner Vorhang.
Lebt seit 2008 als freie Schriftstellerin sozialhistorischer Romane, zeitgeschichtlicher Werke und humoristischer Lyrik auf der Suche nach dem Wesentlichen im Waldvier-tel/Niederösterreich.

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