Das Sterben des Autors

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Der Pensionsantritt nahm ihm die Arbeit.
Das Schicksal die Frau seiner Träume.
Er selbst fand keinen Grund mehr weiterzuleben.
Aber er wollte nicht alleine sterben.Der Zufall machte eine junge Frau zu seinem Opfer.
Zwischen Wahn und kühlem Planen schreibt er über die Vision seines Sterbens.

Klaus Haselbruner

Medizinalrat Dr. Klaus Dieter Haselbruner, geboren 1948 in Linz, wuchs die ersten zwei Lebensjahre in Aichkirchen bei Lambach auf. Die Schuljahre bis zur Matura verlebte er in Salzburg. Als einjährig-Freiwilliger rückte er nach 5 Monaten Amerikaaufenthalt bei der Sanität ein und wurde in den nächsten Jahren bei vielen Waffenübungen bis zum Oberleutnantarzt befördert. Das Medizinstudium führte ihn vom Herbst 1967 bis zu seiner Promotion im März 1973 nach Wien. Nach drei Jahren Krankenhausturnus in Hallein und Zwettl ließ er sich 1976 als Praktischer Arzt in Frankenmarkt, OÖ nieder, wo er ab 1989 Gemeindearzt und Notarzt war. Seit Jänner 2010 führte Dr. Haselbruner eine Gruppenpraxis für Allgemeinmedizin mit seinem Sohn Stefan. Es fiel ihm schwer im April 2013 in den Ruhestand zu wechseln. Zwölf Jahre war Dr. Haselbruner ÖVP-Gemeinderat, auch ÖVP-Parteiobmann und Mitglied des ÖVP-Bezirksausschusses.
Fast zwanzig Jahre lang bekleidete er die Funktion des ehrenamtlichen Bezirksstellenleiters des roten Kreuzes Vöcklabruck. Bereits als Schüler begann Klaus Haselbruner Kurzgeschichten zu schreiben. sein Wunsch,Schriftsteller zu werden, fand beim Vater keine Gegenliebe. So widmet sich Klaus Haselbruner erst seit einem Jahr vor seiner Pensionierung seiner Leidenschaft. Bisher erschienen seine gesellschaftskritischen Romane „Mitten im Krieg“, „nach dem Krieg“, „Vor dem Krieg“ , „Musste das sein Herr Doktor?“ „Da ist immer ein Weg“, „Schmutzige Geschäfte“ und „…dann war ich ein niemand“ im Innsalz Verlag.

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