WAS DAS LEBEN UND DIE MUSIK MIR ERZÄHLEN

Autobiographie

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Drei Jahrzehnte lang leitete der auch als Dirigent und Komponist tätige Wolfgang Danzmayr die Musikabteilung im ORF-Salzburg, zwischenzeitlich auch jene des ORF-Burgenland. Seine Begegnungen mit so manchem Blick hinter die Kulissen lesen sich wie ein ‚Who is who’ der Musikszene: Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Placido Domingo, Friedrich Gulda, Nikolaus Harnoncourt, Markus Hinterhäuser, Herbert von Karajan, Gidon Kremer, Hans Landesmann, György Ligéti, Gerard Mortier, Anna Netrebko, Jessie Norman, Helga Rabl-Stadler, Sándor Végh, Robert Wilson, Joe Zawinul. Meisterpädagogen prägten Danzmayrs Verständnis um das Wesen von Musik, welcher Ausprägung auch immer. Ein sehr konservativ geprägtes Umfeld in der Kindheit und Jugend der Nachkriegszeit sowie das langjährige Verschweigen wahrer familiärer Verhältnisse führten über eine intensive Identitätssuche zu einer alles hinterfragenden Lebenshaltung, auch und gerade das Künstlerische und dessen Vermarktung betreffend.
Der Autor nimmt sich kein Blatt vor den Mund, was so manchem Leser und so mancher Leserin die Augen öffnen könnte, wie bestimmte Vorgänge gewisse Zusammenhänge bedingen.

 

Wolfgang Danzmayr

Wolfgang Danzmayr, geboren 1947 in Wien, studierte an der ehemaligen Akademie für Musik und Darstellende Kunst in Wien Dirigieren (Hans Swarowsky) und Komposition (Alfred Uhl) sowie Elektroakustische Komposition (Dieter Kaufmann). Kapellmeisterdiplom 1970.
Weitere Studien in Dirigieren an der Int. Sommerakademie Mozarteum (1967, 1968, 1969 bei Bruno Maderna sowie 1973 bei Carl Melles / Hans Haring-Dirigentenförderungspreis) und in Rom am Concervatorio di Musica Santa Cecilia (Studienjahr 1970/71 mit Staatsstipendium bei Franco Ferrara).
Ab 1976 Mitarbeiter beim ORF; 1979–2009 Leiter Musik (Herbst 1983–Ende 1984 zwischenzeitlich im ORF Burgenland); 2006–2009 auch Leiter Kultur im ORF Salzburg.
Als Dirigent Konzerte mit dem Mozarteumorchester Salzburg, Kärntner Symphonieorchester, NÖ Tonkünstler, Beethoven Philharmonie, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Salzburger Hofmusik, Collegium Musicum Carinthia, oenm, die reihe, u.a. 1997–2002 Künstlerischer Leiter des Symphonieorchesters der
Salzburger Kulturvereinigung.
Seit 2003 Künstlerischer Leiter der gemeinsam mit seiner Frau Veronika gegründeten ‚Orchesterprojekte‘ (www.orchesterprojekt.at).Als Komponist Aufführungen im In- und Ausland. CDs: „Tableaux“ bei Lotus Records; Mendelssohn-Danzmayr bei Extraplatte & deka; „…und mit Ende beginnt“; „Get up, Salzburg“ / „Viva Mozart!“-CD; 4 Suiten (T: Roswitha Klaushofer) bei kulturquartier. com, u.a.
Als Autor Vorträge, Referate, Essays, Artikel sowie Lyrik & Prosa. Lesungen in Wien, Linz, Hallein, Goldegg, Anif und Salzburg. Literarische Veröffentlichungen in der Literaturzeitschrift SALZ 2004 („Ich kann’s dir nicht erklären“), „Violetta & Co“ – Erzählungen und Kurzprosa (arovell 2007), im Fotoband „silent space Salzburg“ (Anton Pustet-Verlag 2013) und in „Menschen aus Salzburg“ (Jung&Jung und Otto Müller-Verlag 2016).
„Es ist ein Werden und Vergehen“, Historischer Familienroman Innsalz 2019/2020)
Seit Mai 2019 Obmann-Stellvertreter der SAG (Salzburger Autorinnen/Autoren Gruppe).

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